Gedichte

Liebesgedichte

Ich sehe in Deine Augen,

und kann es kaum glauben.

Tränen vermag ich nicht mehr zu weinen,

mein Herz zerschellt an den Kanten von tausent Steinen.

Der Schmerz nun langsam vergeht,

und der Wind die Trauer verweht.

Lieben vermag ich nicht mehr,denn nicht anderes ist mein Inneres als leer.

Ich lache in die Dunkelheit,

obwohl meine Seele nur noch schreit.

Gedanken verloren irre ich durch den Regen,

in der Hoffnung ihm zubegegnen.

Dem was mich erlöst von dem Schmerz,

dem der befreite mein Herz!!!

Wovor hast Du Angst?

               Wovor hast Du Angst?              

Dass Dir jemand zu nahe kommt

und etwas über Dich und Deine Gefühle erfährt,

ehe Du auf Distanz gehen kannst?

             Wovor hast du Angst?           

Dass jemand zuviel Platz in Deinem Leben einnimmt,

und Dich nur für wenige Stunden in der Woche beantsprucht,

die Du sonst mehr mit Deinen Freunden verbracht hättest?

                 Wovor hast Du Angst?                

Dass jemand versucht imm er für Dich da zu sein

und Dir mit Liebe,Rat und Tat zu Seite stehen will?

                  Wovor hast Du Angst?               

Dass dieser "Jemand" ich sein könnte?

Kummer vor Liebe kann man kaum mehr sagen,

nach Geborgenheit, zarten Küssen,

mich zu fragen.

Ich schein ein kleiner Keks zu sein,

Tag und Nacht und Nacht und Tag allein.

Vielleicht süß genung mal abzubeißen,

um mal zu naschen.

Doch viel zu schwer um sich den Magen voll zu schmeißen.

Ein Keks,der bald ein Krümel nur noch ist,

ein Krümel den sogar der Bauer vergisst!

Unbeschreiblich ist der Schmerz,

      der in mir wohnt.     

Niemals zu träumen, hätte ich gewagt,

   das etwas in der Welt,

        so schön,     

        so stark,        

mein leben konnt bestimmt.

Fern scheint der Tag der Freiheit.

fern der Tag des Glücks.

Lang ist die Zeit des Leidens.

               Viel zu lange.      

Kannst du nicht hören, wie ich schreie?

            Schreie,Tag für Tag?

Lass mir dir zeigen, wie ich fühle.

    Dir,dort in der ferne,      

den Wolken flüster ich´s.

            Sie tragen es,            

              für dich,                 

durch alle Stürme,Wind und Kälte,

dir zu sagen: In mir, da tobt ein Krieg!

Befreie mich von meinem Leiden.

                Mein Herz,es blutet.           

Zieh das Schwert aus meiner Brust.

       Töte,was mich leiden lässt.    

             Töte die Liebe.                     

                 Töte mich.                        

            Zukunft?             

Was bleibt denn, wenn die Zeit vergangen ist?

Was bleibt denn, wenn die tage wieder länger werden,

alle Träume verkauft sind, verdrängt sind für das Ziel?

Was bleibt denn, wenn Sehnsucht die Engel betrügt?

Tausend weiße Blütenblätter und dazwichen, blutend-

                                           ich                                        

                 Hab ertragen                 

               -ohne zu fragen.             

               Hab gelacht                    

               -nur auf Verdacht.         

             Hab von Dir geträumt     

                -es versäumt.                

      Hab mich auf dich gefreut   

               - es bereut.                     

 Habe dich gesehen-neben ihr-

         -ohne zu verstehen.           

              Baue eine Mauer          

              -aus Trauer.                   

                Habe gehasst              

             -........fast                        

 Habe Erfahrung erworben        

      -bin ein Stück gestorben     

Als ich versuchte dich zu vergessen,

wurde ich stummer.

Ich hörte gar nicht auf zu essen,

vor lauter Liebeskummer.

den ganzen Tag dachte ich nur an dich,

ich kann mich nicht konzentrieren.

Jedesmal gibt es mir einen Stich,

als würde mein Herz erfrieren.

Du bist der Grund für meine Beschwerden,

der Grund für mein Tränenmeer

und doch bist du der einzige Mensch auf Erden,

den ich liebe,und zwar sooooo sehr!!!!

18.2.07 19:00, kommentieren